Wanderung zum Felsenlabyrinth und dem Napoleonstein

Direkt vom Parkplatz ging es los zum Start unserer Wanderung. Kurz nach dem Start hatten wir diese tolle Aussicht auf Burg Königstein.

Danach ging es stetig durch den Wald, vorbei an tollen Stein-/Felsenformationen. Gerade heute bei 30Grad war es herrlich durch den kühlen Wald zu laufen.

Nach Falschabbiegungen und Umkehrungen erreichten wir das Felsenlabyrinth.

Hatten wir vorher nur hin und wieder Menschen getroffen, gab es hier eine richtige Menschenansammlung. Wir merkten sofort, daß wir hier bei einer Touristenattraktion angekommen waren.

Auf einem Felsen belohnten wir uns für den ersten Teil unserer Wanderung mit einem Picknick und erkundeten danach das Labyrinth. Am aufregendsten war eine Felsspalte, durch die Benni und ich durchkrochen. Das war anstrengender als gedacht, da es sehr eng und dunkel war. Am Ende gingen Benni die Kräfte aus und Alex rettete ihn.

Von hier aus ging es gemütlich durch den Wald weiter bis zu unserem nächsten Zwischenziel: dem Napoleonstein

Hier hatten wir einen beeindruckenden Blick über die Ebene und konnten auf einer Sonnenbank ein weiteres Picknick geniessen. Unterbrochen wurde die Idylle nur durch eine laute Sirene, die zum Feuerwehreinsatz rief. Den Grund konnten wir auch von unserer erhabenen Position nicht ausmachen.

Der Napoleonstein hat seinen Namen übrigens von einem geplanten Attentat auf Napoleon durch die Russen mit einer goldenen Kanonenkugel, die Napoleon verfehlte und in diesem Felsen 200 Jahre später gefunden wurde.

Die letzten 2km vom Napoleonstein zum Auto war ein unspektakulärer Weg durch den Wald, auf dem uns schon die kühlen Getränke aus dem Automaten durch den Kopf gingen.

Leider gab es am Automaten nur kaltes Wasser , Cola und Bier, so daß nur Alex sich eine Cola gönnte und wir anderen auf den Supermarkt warten mussten.

Müde und verschwitzt fuhren wir zurück nach Kreischa und hängten das Auto wieder an die Ladestation.

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